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V.3. Gesundheitserziehung – Verantwortung für mich, für andere, für die Umwelt Die wachsende gesundheitliche und ökologische Belastung verstärkt den Bedarf an schulbezogenen und zielgruppenspezifischen Konzepten. Im Sinne einer ganzheitlichen Förderung setzt hier Gesundheitsförderung als Prozess der gesamten Schulentwicklung ein mit dem Ziel der Qualitätssteigerung und Qualitätssicherung von Unterricht und Erziehung. Gesundheit wird dabei ganzheitlich betrachtet und umfasst damit körperliche, geistige wie auch seelische und soziale Aspekte. Schulische Gesundheitsförderung bezieht alle Bereiche des schulischen Lebens ein mit dem Ziel der „Gesundheitsfördernden Schule“. Fächerübergreifend lernen unsere Schüler Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Im Biologie- und Sportunterricht werden modular die Zusammenhänge zwischen körperlicher Fitness und der Ernährung verdeutlicht. Auch die Suchtprophylaxe wird spiralcurricular betrieben. Hier arbeiten wir verstärkt mit externen Partnern zusammen und beteiligen uns am überregionalen Wettbewerb „Be smart – don’t start“. Gesundheitserziehung bedeutet auch, Verantwortung für andere und deren körperliche und seelische Unversehrtheit zu übernehmen. Die Grundpfeiler unseres Konzepts der Erziehung zur Übernahme von Verantwortung für andere betreffen unsere vielfältigen Maßnahmen zur Aids-Prophylaxe, aber auch unsere Streitschlichtung, die dafür sorgt, dass Streit unter Schülern beigelegt und „psychische Gesundheit“ wieder hergestellt wird oder unser Sanitätsdienst, der sich um verletzte Schüler kümmert und professionelle Ersthilfe leistet.
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